Main Kinzig Rallye 2016, Programmheft:

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Buchfinken Rallye 2016

 

Als bestes Team in einem Fahrzeug ohne Allradantrieb schaffen „Nice Guy“ und Nina Uttenreuther im Golf III den Sieg in der Gruppe 2 der verbesserten Fahrzeuge. Sie gewinnen die mit 36 Fahrzeug enorm gut besetzte 2-Liter-Klasse vor den Lokalmatadoren Bernd Seehafer und Gregor Schmidt (VW Golf II) sowie Christian Röhrig und Julia Liewald (Peugeot 309). Sieben Sekunden länger als der junge fränkische Golf-Treter braucht Routinier Udo Schiffmann, der mit Dietmar Lücker im Compact-M3 die Klasse über 2000 cm³ mit Riesenvorsprung vor Marc und Thomas Oest, ebenfalls M3, gewinnt. Bei den 1600ern holen sich Wolfgang Wittmann und Stefan Pfister im Ford Escort TC den Klassensieg. Die Klasse bis 1300 cm³ dominieren die einheimischen Polo-Piloten Jochen Werner und Thomas Linsner.

Heuballen rettet die Premiere*Klick*

Das nennt man eine gelungene Premiere. Rene Schubert ist bei der ADAC Hessen Rallye Vogelsberg rund um Schlitz, seinem ersten Start bei einem Lauf um die deutsche Rallye-Meisterschaft, auf das Siegrepodest gefahren. Gemeinsam mit seiner Beifahrerin Nina Uttenreuther kam der Obereßfelder in der Division 4 auf den dritten Platz. Am Steuer eines Citroën DS3 R3T benötigte der 21-Jährige für die zwölf Wertungsprüfungen 1:32:05,0 Stunden. Im Gesamtklassement bedeutete das den 22. Platz. „Das ist mehr als zufriedenstellend“, sagte Debütant Rene Schubert.

Guter Rhythmus

Den Wagen hatte Schubert vom Team Schmack Motorsport gemietet. Die Test- und Einstellfahrten vor Rallyebeginn waren für den Fahrer des AMC Bad Königshofen wichtig, „um das Auto zum ersten Mal in Wertungsgeschwindigkeit zu bewegen, was mir für die anschließende Rallye mehr Vertrauen brachte.“ Wegen des anhaltenden Regens gestalteten sich die Strecken in Hessen schlammig und matschig. Aber Schubert/Uttenreuther fanden von Anfang an „einen guten Rhythmus“.

Pech hatte der junge Grabfelder, dass er bei der zweiten Durchfahrt des zuschauerträchtigen Rundkurses in Willofs auf ein vorausfahrendes Fahrzeug auflief, „dem wir eine halbe Runde hinterherfahren mussten und somit Zeit verloren haben.“ Auf dem 28. Gesamtrang und dem vierten Platz in seiner Division beendeten Schubert/Uttenreuther den ersten Tag.

Schreckmoment auf WP 8

Starker Regen und viel auf der Straße stehendes Wasser machten den Fahrern am Samstag das Leben schwer. „Wir gingen die Sache verhalten an, um kein Schaden am Auto zu riskieren“, sagte Schubert. Die Taktik zahlte sich aus und der Obereßfelder lag gut im Rennen. Einen Schreckmoment hatte das junge Team derweil auf Wertungsprüfung 8 zu überstehen. Es war schnell unterwegs. Zu schnell in einer Kurve etwa zur Hälfte der Etappe, „die wir zu schnell notiert hatten. Wir wurden unsanft von einem Heuballen auf der Fahrerseite gebremst, der zum Glück vor einem Baum stand.“ Mit 40 Sekunden Zeitverlust fuhr Schubert die Prüfung zu Ende und hatte Glück, dass der Schaden im Service zu großen Teilen behoben werden konnte.

Es folgten drei schnelle Prüfungen, eine weitere wurde wegen einer Ölspur neutralisiert, in denen Rene Schubert auf nun trockenem Asphalt alles aus seinem Wagen herausholen konnte. Auf der letzten Wertungsprüfung 12, „haben wir noch einmal alles gegeben“, fuhr Rene Schubert sehr zufrieden ins Ziel. Seinem Team, Schmack Motorsport, bescheinigte Rene Schubert einen „super Job“, auch seine Beifahrerin Nina Uttenreuther habe ihre erste sogenannte Nat.-A-Rallye super gemeistert.

Premiere für Rene Schubert*Klick*

Mit der Startnummer 65 geht Rene Schubert (Rallyeteam Schubert) mit seiner Beifahrerin Nina Uttenreuther an diesem Wochenende bei der ADAC Hessen Rallye Vogelsberg ins Rennen. Das zählt als Lauf zur deutschen Rallye-Meisterschaft und zum ADAC Rallye-Masters. Das Rallyezentrum und der Service befinden sich in Schlitz.

Der 21-Jährige vom AMC Bad Königshofen pilotiert einen Citroen DS3 R3T. „Das ist ein reinrassiges Rennauto, das von Citroen Racing entwickelt und von Schmack Motorsport an uns vermietet wird“, freut sich der Obereßfelder auf sein Debüt bei einem Rennen um die deutsche Rallye-Meisterschaft. Finanziert wird der Start von Sponsoren. Teamchef Stefan Raab habe, so Schubert, „alle Hebel in Bewegung gesetzt, das Ganze an Land gezogen und organisiert“.

Am Donnerstag bewegt Schubert den Wagen bei den Einstellfahrten erstmals im Renntempo. Die eigentliche Rallye beginnt am Freitagmorgen mit der ersten Wertungsprüfung. Ab 18 Uhr stehen vier weitere Prüfungen an, als Höhepunkt der Rallye gilt der Zuschauerrundkurs in Willfos. Am Samstag stehen noch einmal acht Wertungsprüfungen auf dem Plan.

Rallye Öhringen 2016

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"Die besten 2-Liter-Fahrzeuge der Gruppe F landen auf den Rängen 4 und 5, denn außer den Klassensiegern Jochen Böhringer und Roland Bürk im fast 200 PS starken BMW 318is zeigen auch Bastian Hüttinger und Sven Metzger im frontgetriebenen Ford Escort eine ausgezeichnete Leistung und verlieren nur 16 Sekunden auf den bekannt schnellen Böhringer. René Schubert und Carmen Zirkelbach im VW Golf III sowie Jochen Vollmer und Marianne Bloch im Opel Astra belegen die nächsten Plätze in der mit 23 Fahrzeugen besetzten Klasse."

Landsbergallye 2015 (www.Rallyemagazin.de)*Klick*

 

"In der Gruppe F gelingt dem erst 20-jährigen René Schubert – wie sein Co Julian Gegner bei der Grabfeld-Rallye als WP-Leiter im Einsatz – mit dem Golf III der erste Klassensieg seiner Karriere vor Ringo und Natalie Braun im Astra sowie Markus Creutzburg und Jenny Gäbler im Golf"

 

 

 

Rallye Scheßlitz 2014 (www.Rallye-Magazin.de) *Klick*

 

"Zweitbester Fronttriebler wird der Honda Civic R von Thilo Wagner und Christina Döring. Sie setzen sich in der Klasse N/F8 gegen den Golf-Piloten Franz Negratschker und die Youngster Tobias Just (Honda Civic) und René Schubert (Golf III) durch."